Beratung von Mensch zu Mensch

Wenn Sie sich die vier Gruppen der Burn-out-Anzeichen einmal angesehen haben und nichts so richtig zu Ihnen passt, dann dürfen wir Ihnen vielleicht ein kleines Fallbeispiel geben.

Dieses Fallbeispiel beschreibt eine plötzlich auftretende Gefühlssituation, die Indikator für uns vom seelenknoten-Team war, dass irgendetwas nicht mehr stimmte, nicht passte und so gar nicht in Ordnung war...

Michael R. (55 Jahre alt, verh. 2 erwachsene Kinder) erzählt:

"Im Lauf meines beruflichen Lebens waren die Ziele immer in berufliche und private Situationen eingeteilt. Ich wollte immer geschäftlich erfolgreich sein. Verantwortung für die Mitarbeiter meiner kleinen Spedition und deren Arbeitsplätze waren immer eine Heraussforderung und stellten nie Probleme dar. Meine 2 Kinder Abitur machen lassen, ihnen zu einer guten Ausbildung oder auch zu einem Studium zu verhelfen, waren meine obersten privaten Ziele.

Den Urlaub und die Wochenenden verbrachte ich mit meiner Frau. Wir waren immer mit unseren Hobbies und innerhalb unseres Freundeskreises aktiv dabei. Ich freute mich immer auf meine "Auszeiten", auch wenn ich sie immer nach meinem Job ausrichten musste und nicht nach meinem Bedarf.

So vor 2 Jahren begann das immer stärker aufkommende Gefühl, dass ein Wochenende zur Regeneration, Erholung und "Akkuladung" für die folgende Woche nicht mehr ausreichte. Das "Sonntagsnachmittagssyndrom" (man fängt schon an, an die Aufgaben in der kommenden Woche zu denken) fing schon Samstags an. Körperlich fühlte ich eine immer stärker werdende Schwäche aufkommen und glaubte, dies hätte mit meinem fortschreitendem Alter zu tun... Ich fuhr meine Wochenendaktivitäten, die körperlicher Natur waren, immer mehr zurück, um mich noch mehr zu schonen. Lust und Erwartung, Freunde zu treffen, Einladungen anzunehmen, ja, sich überhaupt aus dem Haus zu bewegen, gingen immer mehr zurück. Ich hatte auf nichts mehr "Bock". Es wurde irgendwann so schlimm, dass ich das Gefühl hatte, aus dem Wochenende kaputter die neue Woche zu beginnen als sie am Freitag endete...

Michael R. beschrieb nichts anderes als das Gefühl, "ausgebrannt" zu sein.

Sollten Sie beim Lesen dieser kleinen Geschichte nicken und Möglichkeiten suchen, wie man diese Situation eines beginnenden Burn-Out-Syndroms angehen und verändern kann, dann lassen Sie uns miteinander reden.

Aus den eigenen Erfahrungen, dem Wissen der Ursachen und vor allem dem Verständnis für dieses Problem, möchten wir mit Ihnen von Mensch zu Mensch und auf Augenhöhe offen und ohne Vorbehalte und Voreingenommenheit einfach sprechen.

 

In der Einzelberatung können wir ohne Vorurteile und mit absoluter Diskretion auf das eingehen, was Ihnen einen Knoten in ihrer Seele bereitet.

Vielleicht schreiben Sie uns zum Anfang einfach eine Mail...

info@seelenknoten.de

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